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S-Boote in der Kriegsmarine 1935 - 1945

Die Kriegschauplätze der S-Boote

Bei Kriegsbeginn am 01.09.1939 verfügte die Kriegsmarine über 17 Schnellboote, 10 weitere Boote waren im Bau. Die 1. SFltl mit den Booten S 11, S 12, S 18, S 19, S 20, S 21, S 22 und S 23 sowie das Begleitschiff "Tsingtau" lag in der Ostsee  während die 2. SFltl von Helgoland aus mit den Booten S 9, S 10, S 14, S 15, S 16 und S 17 operierte. S 13 lag nach einer Kollision mit dem Vermessungsschiff "Meteor" im Trockendock und die übrigen Boote befanden sich in Motorenüberholung oder Werftliegezeiten.

 

Die Zuordnung der Schnellboote zu den einzelnen Flottillen in heimatnahen Gewässern erfolgte je nach Klarstand der Boote. Im Schwarzen Meer und im Mittelmeer gab es eine relativ feste Zuordnung der Boote, da die Boote vor Ort in die Instandsetzung gingen und wieder zu ihren Flottillen zurückkehrten.

 

 

Polenfeldzug 1939 Norwegen 1940 Westfeldzug 1940
Russlandfeldzug 1941 Kanal 1941 Kanal 1942
Kanal 1943 Kanal 1944 Kanal 1945
Nordmeer 1941-1943  Schwarzes Meer 1942-1943 Schwarzes Meer 1944
Mittelmeer 1941-1942 Westl. Mittelmeer 1943 Adria 1943 - 1945
Ägäis 1943 - 1944 Norwegen 1944-1945 Ostsee 1944-1945

 

YouTube Filme:

German E-Boats in Action

German S-Boats S-Class

German S-Boats in WW II

Schnellboote

German S-Boats 1939 - 1945

 

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