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07. - 09.089.2026 Robotbåt "Ystad" in Kopenhagen

 

Da sich das Robotbåt 142 "Ystad" für einen Besuch in Kopenhagen angemeldet hatte, fuhren vom Verein Sandro Kleinert, Volker Groth und Andreas Günzler nach Kopenhagen zu einem Besuch bei dem Verein Dansk Torpedobådforening (DTF).

Der Ehrenvorsitzende des FMS, der auch mit seinem Besuch in Kopenhagen gerechnet hatte, war aus Gesundheitsgründen verhindert und bat daher Volker, das von Kalle gekaufte vermeintliche Modell von S-"Albatros" - P 6069 und von Hans-Joachim Kasemir mit Liebe zum Detail zu S-"Nerz" - P 6069 umgebaute Modell mitzunehmen und es als persönliches Geschenk von Kalle an den DTF zu übergeben.

Modell von vermeintlich S-"Albatros" P 6069 - Foto: Friedhelm Polter

Modell S-"Nerz" P 6096 - Foto: Achim Kasemir

Volker und Andreas kamen am Freitag, dem 07.08.2026 nach dem Einchecken im Hotel gegen 11.30 Uhr auf Holmen an und schafften es gerade noch, das Modell vor dem Mittagessen, das der DTF für die "Ystad"-Besatzung und die deutschen Gäste im Wirtschaftsgebäude gab, an den DTF zu übergeben. Das Modell mit Grundplatte und Glashaube wurde in der K-Kammer der "Sehested" - P 547 platziert und Kim Sustmann verlas die von Kalle geschriebene Kurzmitteilung in dänisch und englisch, die das Modell begleitete.

Das Modell S-"Nerz" harrt in der K-Kammer der Aufnahime in die Sammlung des DTF - Foto: Volker Groth

Die "Ystad" war bereits am Donnerstag eingelaufen. Das Einlaufen des Bootes in den Hafen von Kopenhagen ist auf Facebook dokumentiert.

https://www.facebook.com/share/v/1Dj29LkYEk/

"Ystad" kurz vor Passieren der Øresundbrücke - Foto: Archiv Volker Groth

"Ystad" passiert den kgl. Anleger mit Gamle Toldboden - Foto: Screenshot von Facebook

Da die Dänische Marine (Søværnet) dem Boot weder einen Liegeplatz auf Holmen noch die Möglichkeit zur Kraftstoffübernahme im Stützpunkt gewährt hatte, war der ein Liegeplatz an der Christians Brygge für die Dauer des Aufenthaltes vorgesehen. Bestaunt von den vielen Sonnenhungrigen, die auf der Christians Brygge ihr Sonnenbad nahmen, machte die "Ystad" fest. 

"Ystad" an der Christians Brygge - Foto: Joy German Teglers

Die dänischen Behörden hatten für Gästefahrten gegen Bezahlung von Kopenhagen aus auch keine Genehmigung erteilt, so dass das Boot bis zum Auslaufen an der Christians Brygge lag.

Am Abend wurde an der Chiristians Brygge gegrillt, wobei sich Grillmeister Torben Hom Hansen wie immer bei solchen Veranstaltungen des DTF hervortat.

Torben gibt sich als Grillmeister - Foto: Mats Gurkan Sjökvist

Der DTF veranstaltete am Freitag für die Crew der "Ystad" eine Führung über Holmen und die dort liegenden Museumsboote. Das gemeinsame Mittagessen, an dem auch die deutschen Kameraden teilnahmen, fand in der Offiziermesse statt. Volker Groth übergab dem Messeältesten ein Wappen des Fördervereins Museumsschnellboot.

Zum Mittagessen in der Offiziers-Messe Holmen - Foto: Archiv Volker Groth

Mitglieder des DTF und die Crew der "Ystad" - Foto: Hardy Sørensen

Volker überreicht ein Wappen des FMS - Foto: Sandro Kleinert

Die mangelnde Versorgung mit Kraftstoff war auch der Grund für das Auslaufen der "Ystad" aus Kopenhagen anders als geplant bereits am Freitag gegen 17.00 Uhr damit am Sonnabend in Malmö für die Rückfahrt nach Gålö getankt werden konnte. 

Umtrunk auf "Ystad" kurz vor dem Auslaufen - Foto: Carsten Boewig

Sandro, Andres und Volker sowie Dr. Dr. Robert Rybak, ein polnischer Militärhistoriker von der Universität Torun (Thorn) und seine Tochter Oliwia wurden von Torben und seiner Frau Hanne nach Ølstykke zum Grillen eingeladen. Bei dänischer ' gæstfrihed' und mit Internationalen Gesprächen wurde es wurde ein 'hyggelig' (schöner, gemütlicher) Abend. 

Grillen bei Torben und Hanne in Ølstykke - Foto: Volker Groth

Volker erhielt von Dr. Robert Rybak ein polnisches Magazin OKRETY WOJENNE, in dem u.a. sehr interessante Beiträge zum Thema Schnellboote der Kriegsmarine und OSA I der Volksmarine enthalten sind.  Bemerkenswert fand Volker auch das Vorhandensein eines Artikels von Zvonimir Freivogel, der seinerzeit für den Förderverein die beiden Bücher 'Die Schnellbote der "Jaguar"-Klasse' und 'Die Schnellboote der "Zobel"-Klasse' im Frey-Verlag geschrieben hat.

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