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Vom 14. - 18.09.2026 fand auf S71
"Gepard" das PönEx Herbst 2026 statt.
"Nordwind"
liegt mal wieder l ängseits S71
"Gepard" - Foto: Kalle Scheuch
Das
PönEx Team Herbst 2026 bestand aus 12 Personen, von denen zwei nur
jeweils an zwei Tagen dabei sein konnten: René Blumentritt, Manfred
Böyng, Hergen Hennings, Monika und Sandro Kleinert, Kai-Uwe Lau (Mo
+ Di), Peter Modersitzki, Björn Müller (Mi + Do), Stefan
Müllers, Günter Reinher, Wolfgang Rekus, Eugen Tißen.
Die PönEx-Crew - Foto: DMM
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Mast
"Gepard" mit der PönEx-Flagge - Foto: Kalle Scheuch
Ab Sonntag, dem 13.09.2026, wehten bereits mittags
neben
dem Unterscheidungssignal des Bootes das Signal
"Don't worry, be happy" und die PönEx-Flagge des
Fördervereins.
Das
PönEx Team Herbst 2026 bestand aus 12 Personen, von denen zwei nur
jeweils an zwei Tagen dabei sein konnten: René Blumentritt, Manfred
Böyng, Hergen Hennings, Monika und Sandro Kleinert, Kai-Uwe Lau (Mo
+ Di), Peter Modersitzki, Björn Müller (Mi + Do), Stefan
Müllers, Günter Reinher, Wolfgang Rekus, Eugen Tißen.
Die Leitung
des PönEx oblag, wie gewohnt, Sandro Kleinert. Die Arbeitsliste für das PönEx
war anhand der Ende Juli erfolgten
Bootsbegehung erstellt worden wobei das Pönen der Aufbauten und die Instandsetzung der
Original-Oberdecksbeleuchtung einen starken Anteil hatten.
 Die
PönEx-Crew Mittwoch 16.09.2026 - Foto: Janka Leimgruber 
Die PönEx-Crew beim
Mittagessen am 16.09.2026 - Foto: Kalle Scheuch
Mittwochmittag
besuchte Kalle Scheuch die PönEx-Crew. Um nicht die Arbeitszeit zu
beeinträchtigen, fand er sich zur Mittagszeit in der Cafeteria ein.
So konnte ausführlich über die bisher geleistete und noch geplante
Arbeit gesprochen werden.
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| Waschen
B-Deck - Foto: Sandro Kleinert |
Waschen
Brückendach - Foto: Wolfgang Rekus |
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| B-Deck
neu gepönt - Foto: Wolfgang Rekus |
Verbindungsnut
- Footo: Sandro Kleinert |
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| Sitzbänke
für das B-Deck - Foto: Wolfgang Rekus |
Klar
zum Einbau Sitzgruppe - Foto: Wolfgang Rekus |
Zu diesem Zeitpunkt
sah das Boot schon fast "werftneu" aus. Nach einen
gründlichen Reinschiff mit dem Hochdruckreiniger bis in die letzten
Ecken des Schiffes, wurden die Arbeitspunkte, die auf der bei der
Bootsbegehnung Ende Juli erstellten Arbeitsliste standen, in Angriff
genommen.
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| Schleifen
des Brückenhauses - Foto: Peter Modersitzki |
Schleifen
des Brückenhauses - Foto: Peter Modersitzki |
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| Pönen
des Brückenhauses - Foto: Peter Modersitzki |
Brückenhaus
fertig gepönt - Foto: Wolfgang Rekus |
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| Offene
Brücke in Arbeit - Foto: Wolfgang Rekus |
Offene
Brücke fertiggestellt - Foto: Wolfgang Rekus |
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| OTO
Melara wird geschliffen - Foto: Wolfgang Rekus |
Pönarbeiten
an der OTO - Foto: Wolfgang Rekus |
Auf dem B-Deck wurde
die Rückwand des Steuerstands und der Boden der offenen Brücke
geschliffen und gepönt. Einige Holzteile der Grätings mussten
ersetzt werden. Ebenso wurde das Untergestekll der Sitzgruppe
geschliffen und gepönt. Derleider durch die Witterungseinflüsse in
Mitleidenschaft gezogenen Schaukasten auf der Back der Sitzgruppe
wurde nach Rücksprache mit dem DMM demontiert und durch die von uns
vor Jahren angeschaffte Tischplatte ersetzt, so dass Besucher und auch
die PönEx-Crews hier eine gemütliche Pause einlegen und die Aussicht
auif die KW-Brücke genießen können.
Natürlich wearen
wie immer jede Menge Holzarbeiten erforderlich, un die Grätings zu
sanieren.

Wolfgang richtet
seine "Gräting-Werkstatt" ein - Foto: Sandro Kleinert
Das B-Deck unter der
Sitzgruppe wurde frisch gepönt. Die Verbindungsfuge, die normal unter
den Grätings verborgen ist, wurde komplett gereinigt, geschliffen und
neu geplönt.
Das Hauptdeck unter
den Grätings der OTO wurde geschliffen und gepönt. Kuppel und Rohr
der OTO wurden ebenfalls geschliffen und gepönt, der
Ledermüngungsschoner wurde gereinigt und mit Lederfett behandelt.

Die Sitzgruppe auf
dem B-Deck im neuen Look - Foto: Sandro Kleinert
Die Aufbauten wurden
gründlich mit dem Hochdruckreiniger und mit Schrubbern gewaschen, um
die pinkfarbigen Auswaschuingen von der Farbe zu entfernen und die
Grundlage für einen Neuanstrich des Brückenhauses zu schaffen.
Leider war es nicht möglich alle Aufbauten komplett neu zu pönnen,
da das mit Arbeiten, die das DMM in Auftrag gegeben hatte, kollidiert
hätte. Daher war es auch unmöglich das Hauptdeck mit Basaltgrau neu
zu pönen, was im Hinblick auf die Liegezeit im großen Hafen als sehr
nachteilig betrachtet wird. An allen anderen Aufbauten wurden
Schöheitsreparaturen vorgenommen.
Die vollkommen
verrottete Kabelbahn unter dem EXOCET-Starter III wurde erneuert.

Verrottete
Kabelbahn unter FK-Starter III - Foto: Hergen Hennings

Hergen trennt die
verrotteten Rest ab - Foto: Hergen Hennings
Auf Wunsch des DMM
wurde die Lichterkette wieder aufgeriggt. Hergen ersetzte die defekten
Teile der Provisorischen Oberdecksbeleuchtung durch neue
leistungsfähigere Strahler. Für die Liegezeit am Bontekai wird es
erforderlich sein, Außenbordslaternen zu betreiben., In Vorbereitung
darauf wurden Anschlüsse dafür geschaffen.
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| Oberdecksbeleluchtung
in Arbeit - Foto: Hergen Hennings |
Anschlußkabel
für die Außenbordslaternwen - Foto: Hergen Hennings |
Am Dienstag besuchte
Kptlt. d.Res. Manfred Salgert das Boot. Er war als Reserve-STO auf S80
"Hyäne" die AAG 206 und danach auf S75 "Zobel"
die AAR 121 gefahren. Er hatte darum gebeten, die normal für Gäste
des Museums nicht zugänglichen Teile des Bootes besichtigen zu
dürfen. Sandro gab ihm einen Führungüber das Boot und erhielt ein
T-Shirt, ein Wappen der Schulflottille und einen USB-Stick mit Bilder von der AAR 121.

T-Shirt, Wappen und
USB-Stick von Kptlt. d.Res. Salgert - Foto: Sandro Kleinert
Am Donnerstag sollte
das PönEx-Team auf Wunsch des Museums um 15.00 Uhr das Museum
verlassen haben, da eine Veranstaltung zum 50jährigen Bestehen des
RAM-Starters mit hochrangigen Vertretern der USN und der Deutschen
Marine sowie Firmenvertretern zu ermöglichen.
Der RAMSYS-Vertreter
hatte aber anderes vor und lud die PönEx-Crew ein zu bleiben. Er bedankte
sich während seiner Rede mehrfach beim Förderverein
Museums-Schnellboot für den Einsatz zum Erhalt von Boot und Starter.
Am Abend konnte die
PönEx-Crew mit eingeschalteter Lichterkette, Oberdecksbeleuchtung und
funktionierenden Positionslaternen starken Eindruck vermitteln und so
manches Lob hören wie 'phantastic' oder auch 'awesome'.

Masst
"Gepard"mit Fahrstörungslampen - Foto: Peter Modersitzki

Lichterkette -
Ansicht von Land aus - Foto: Hergen Hennings

Lichterkette -
Ansicht vom DMM-Freigelände aus - Foto: Sandro Kleinert

Lichterkette und
Oberdecksbeleuchtung - Foto: Hergen Hennings
Als Gag hatten sich
unsere Kameraden einfallen lassen, in der Mulde unter dem Starter drei
kleine Plastik-Enten schwimmen zu lassen, was bei den Besuchern ein
Schmunzen erzeugte.

Ententeich unter
dem RAM-Starter - Foto: Sandro Kleinert
Außerdem wurden im
Hinblick auf die Verlegung der "Mölders" und des
"Gepard" die Transportkisten für die Schnellbootmodelle aus
dem Lager Accum geholt und es wurde begonnen, die Modelle sachgerecht
zu verpacken, in die Transportkisten zu stellen und darin zu sichern.
Der 1. Vorsistzende, Andreas
Zwoll, hat der PönEx-Crew ein Bravo-Zulu ausgesprochen, dem wir alle
zustimmen. Das Boot macht wirklich einen hervorragenden Eindruck, der
ohne den Einsatz der Freiwilligen bei den PönExes seit 2015 nicht
möglich wäre.
BRAVO - ZULU
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