Förderverein Museums-Schnellboot e.V.

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Waffen der Volksmarine Stoßkräfte 1956 - 1990

Passive Effektoren der Volksmarine Stoßkräfte

 

Torpedoschnellboot Projekt 16 (LACHS)

Über passive Effektoren für das Torpedoschnellboot Projekt 16 liegn kleine Erkenntnisse vor. 

 

Torpedoschnellboot Projekt 57 (FORELLE)

Über passive Effektoren für das Torpedoschnellboot Projekt 16 liegn kleine Erkenntnisse vor.

 

Projekt 183 (P 6)

Die Boote Projekt 183 verfügten über die Nebelanlage DA-7, die auf Säurebasis arbeiteten. 

Ferner verfügten sie üer Nebelbomben, die über Bord geworfen wurden und in Verbindung mit Seewasser Nebel erzeugten.

Düppelwerfer und elektronische Störsender standen nicht zur Verfügung.

 

Projekt 63.300 ("Iltis")

Die Boote Projekt 63.300 verfügten weder über Düppel noch über Nebelanlagen oder elektonische Störsender.

 

Projekt 68.200 ("Wiesel")

Die Boote des Projektes 68.200 verfügten weder über Düppel noch über Nebelanlagen oder elektronische Störsender.

 

Projekt 205 ("OSA I")

Über Nebelanlagen und Düppelwefer sowie elektronische Störsender  liegen keine Erkenntnisse vor.

 

Projekt 131 (LIBELLE)

Die Boote verfügten über vier Nebeltöpfe auf dem Heck, die über die T und N-Anlage durch den Kommandanten ausgelöst werden konnten. Elektronische Störsender und Düppelwerfer standen nicht zur Verfügung.

 

Projekt 206 (SHERSHEN)

Über elektronische Störsender, Düppelwerfer und Nebelanlagen liegen keine Erkenntnisse vor.

 

 Projekt 1241 RÄ (TARANTUL)

Die Schiffe verfügten über zwei Düppelwerfer (Schiffsgeschosswerfer) PK-16.

Zwei Schiffsgeschosswerfer PK-16 auf "Hiddensee" - Foto: USN

Je Geschosswerfer waren 16 Rohre zur Verfügung zum Verschuss von Düppelgranaten D1, D2, DS, DS2, DS5 und DS11. Das Kaliber war 82 mm. Die Düppel konnten auf eine Entfernung von 200 bis 1800 m geschossen werden und erzeugten Radar-Scheinziele. Der Einsatz konnte mit und ohne funkelektronische Aufklärungsmittel erfolgen, der Höhenrichtwinkel betrug 10 bis 60 Grad. Die Abfeuerung erfolgte manuell vom Steuerpult, das Nachladen erfolgte ebenfalls manuell.

   

Steuerpult PK-16

 

Projekt 151 (BALCOM 10)

Die Boote waren für den Einbau von zwei Düppelwerfern SGW-3 geplant. Darüberhinaus sollten in der DDR entwickelte Düppel-Gebläse SDG-1 Verwendung finden. Die Schiffsgeschosswerfer SGW-3 verschossen Düppel, die Radar- und IR-Scheinziele erzeugten. Über die Gebläse SDG-1 und über das Vorhandensein von Radarstörsendern liegen keine Erkenntnisse vor.